Die USA und der Iran haben sich nach wochenlanger Pause erstmals wieder gegenseitig angegriffen, womit der Konflikt in der Region erneut eskaliert.

Nach Wochen relativer Ruhe haben sich die USA und der Iran am Wochenende erstmals wieder gegenseitig angegriffen. Berichten zufolge richteten sich die wechselseitigen Angriffe gegen Einrichtungen in der Region und entlang der strategisch wichtigen Straße von Hormus. Einzelheiten zum Ausmaß der Schäden und möglichen Opfern wurden zunächst nicht offiziell bestätigt.

Die Eskalation folgt auf eine Phase, in der es diplomatische Annäherungen gegeben hatte. Anfang August hatte Donald Trump weitere geplante Angriffe auf den Iran abgesagt und seine Entscheidung damit begründet, dass der Iran und andere Länder in der Region darum gebeten hätten, von neuen Attacken abzusehen, da es nun "Umrisse einer Einigung" gebe.