Washington, D.C., 1. Mai 2026 Trump erklärt Iran-Krieg für beendet nach 60 Tagen
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat dem Kongress mitgeteilt, dass der militärische Konflikt mit Iran offiziell beendet ist, nachdem eine gesetzliche 60-Tage-Frist abgelaufen ist.
Hintergrund des Konflikts
Der Konflikt zwischen den USA und Iran hatte sich über mehr als zwei Monate hingezogen, ohne dass eine klare Exit-Strategie erkennbar war. Nach dem War Powers Resolution Act von 1973 ist die US-Regierung verpflichtet, militärische Aktionen, die länger als 60 Tage dauern, vom Kongress genehmigen zu lassen. Die Trump-Regierung argumentierte jedoch, dass ein Waffenstillstand mit Teheran, der Anfang April in Kraft trat, die Uhr stoppe.
Ein hochrangiger Regierungsbeamter bestätigte, dass die Feindseligkeiten zwischen den USA und Iran seit dem 28. Februar offiziell beendet seien. Der Beamte zitierte wörtlich: "the hostilities that began on Saturday, February 28 have terminated". Seit dem 7. April gab es keine weiteren Gefechte zwischen den beiden Ländern.
Reaktionen und weitere Entwicklungen
Die Trump-Regierung legte ihre Argumentation in einem Schreiben an die Abgeordneten dar. Darin hieß es, der Waffenstillstand habe den Konflikt effektiv beendet, obwohl Iran weiterhin die Kontrolle über die Straße von Hormuz behält. Die US-Marine führt jedoch eine Blockade durch, um iranische Öltanker am Auslaufen zu hindern.

