Bei heftigen Regenfällen auf den zu Ecuador gehörenden Galápagosinseln ist mindestens ein Mensch getötet worden, während der Flughafen in Baltra geschlossen wurde.
Die Galápagosinseln wurden am 1. November 2026 von heftigen Regenfällen erfasst. Dabei kam mindestens eine Person ums Leben. Angaben zu Alter, Geschlecht und Identität der Opfer wurden in den verfügbaren Informationen nicht genannt.
Der Flughafen in Baltra wurde angesichts der Wetterbedingungen geschlossen. Damit war eine wichtige Anbindung der Insel Santa Cruz und anderer Ziele im Galápagos-Archipel vorübergehend unterbrochen.
Ecuadorianische Behörden nahmen die Schäden und Folgen des Starkregens auf den Inseln in den Blick. Eine schnelle Wiederaufnahme des Flughafenbetriebs war angesichts der anhaltenden Bedingungen zunächst nicht absehbar.
