Der Tiergarten Schönbrunn hat bei der Durchsicht seines Langzeit-Monitorings zahlreiche seltene Insektenarten auf dem weitläufigen Gelände nachgewiesen, darunter das in Wien kaum dokumentierte Wiener Nachtpfauenauge.
Der traditionsreiche Tiergarten im Wiener Schlossgarten Schönbrunn ist nicht nur ein Ort für exotische Bewohner wie Pandabären und Elefanten. Auf den rund 17 Hektar Fläche haben die Verantwortlichen in den vergangenen Jahren gezielt Strukturen geschaffen, die auch heimischen, oft übersehenen Wildtieren zugutekommen. Bei der Auswertung laufender Erfassungen stießen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun auf eine bemerkenswerte Vielfalt an Insekten, die das ökologische Profil des Areals unterstreicht.
