Der Fernwartungssoftwarespezialist TeamViewer hat im zweiten Quartal erneut einen Umsatzrückgang verzeichnet, die Jahresprognose aber bestätigt und dabei auf eine Wachstumsbeschleunigung im zweiten Halbjahr verwiesen.
TeamViewer musste im zweiten Quartal erneut einen Umsatzrückgang hinnehmen. Die Erlöse sanken im Jahresvergleich um 4,1 Prozent auf 182,7 Millionen Euro und verfehlten damit die Erwartungen der von Bloomberg befragten Experten. Währungsbereinigt betrug das Minus 1,4 Prozent.
Unter dem Strich stieg der Gewinn allerdings um rund ein Drittel auf 30,1 Millionen Euro. Grund war, dass Währungsaufwendungen ein Jahr zuvor deutlich negativer zu Buche geschlagen hatten. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ging hingegen um 6 Prozent auf 78,9 Millionen Euro zurück, was Analysten in etwa auch geschätzt hatten.
