Ein Erdbeben der geschätzten Stärke 7,1 hat am Dienstag den Südwesten Japans erschüttert, das Bebenzentrum lag in der Region Kumamoto auf der südwestlichen Hauptinsel Kyushu.

Lage und Warnungen

Das Bebenzentrum lag in der Region Kumamoto auf der südwestlichen Hauptinsel Kyushu in einer Tiefe von zehn Kilometern. Die nationale Wetterbehörde gab eine Warnung vor Flutwellen von bis einem Meter Höhe aus. An der Küste wurden Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet, um die Bevölkerung vor möglichen Auswirkungen eines Tsunamis zu schützen.

Zu möglichen Schäden und Opfer gab es zunächst keine Angaben. Rettungsdienste und Behörden begannen unmittelbar nach dem Beben mit der Überprüfung von Gebäuden und Infrastruktur. Stromversorger meldeten vereinzelte Ausfälle, größere Schäden wurden zunächst nicht bestätigt.