Cali, 01 August 2026
Bei einem Sprengstoffanschlag in der kolumbianischen Großstadt Cali sind am 1. August 2026 elf Menschen verletzt worden, woraufhin der gewählte Präsident Abelardo de la Espriella die Tat als feigen terroristischen Angriff verurteilte.
Der Anschlag ereignete sich am 1. August 2026 in Cali, einer der größten Städte Kolumbiens. Nach Angaben der Behörden wurden durch die Explosion insgesamt elf Personen verletzt, die in nahegelegene Krankenhäuser gebracht wurden. Einzelheiten zu den Hintergründen und möglichen Tätern wurden von offizieller Seite zunächst nur zurückhaltend kommuniziert.
Der gewählte Präsident Abelardo de la Espriella, der als rechtsgerichteter Politiker beschrieben wird, reagierte noch am Tag der Tat mit einer scharfen Verurteilung. Er bezeichnete den Anschlag als feigen terroristischen Angriff und richtete den Wortlaut direkt an die Bevölkerung Kolumbiens, die sich nach seinen Worten nicht einschüchtern lassen werde. De la Espriella bekräftigte, dass solche Gewaltakte die Entschlossenheit der Kolumbianer, in Frieden und Sicherheit zu leben, nicht brechen könnten.
