Wien, 25 Juni 2026
Wirtschaftskammerpräsidentin Martha Schultz hat am Donnerstag vor den Delegierten des Wirtschaftsparlaments für eine Fortsetzung der Reformen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) geworben und dabei die Landeskammern mit ins Boot geholt.
Schultz skizzierte das Ziel einer "modernen und leistungsfähigen Interessensvertretung", wie sie am Donnerstag sagte. Die Tiroler Touristikerin ist Nachfolgerin von Harald Mahrer, der seinen Hut vorigen Herbst vorzeitig hatte nehmen müssen. Inhaltlich erneuerte sie den Anspruch, die WKÖ neu aufzustellen: "Wir durchforsten jeden Kostenfaktor, strukturieren um. Doppelgleisigkeiten würden beendet. Das Programm bedingt auch schwierige Entscheidungen."
