Der an der Wiener Börse notierte Ölfeldausrüster SBO hat im ersten Halbjahr 2026 einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen müssen, während der Auftragseingang gleichzeitig zulegte und neue Geschäftsfelder wie Geothermie, 3D-Metalldruck und Hochleistungswerkstoffe an Bedeutung gewannen.
Der börsennotierte Ölfeldausrüster SBO mit Sitz in Ternitz hat in seiner Halbjahresbilanz einen spürbaren Rückgang beim operativen Ergebnis ausgewiesen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag deutlich unter dem Vorjahreswert, womit das Unternehmen die Erwartungen am Markt verfehlte.
Trotz der rückläufigen Gewinne konnte SBO nach eigenen Angaben beim Auftragseingang zulegen. Das Unternehmen erklärte, dass neue Geschäftsfelder den Bestellbestand stabilisierten und perspektivisch für zusätzliches Volumen sorgten.
