Der österreichische Energie- und Chemiekonzern OMV hat im zweiten Quartal 2026 ein operatives Ergebnis vor Sondereffekten auf CCS-Basis von 446 Mio. Euro erzielt und liegt damit um 85 Prozent über dem Vorjahreswert.

Der Konzernumsatz und die operativen Kennzahlen entwickelten sich in allen drei Geschäftsbereichen positiv. Die CCS-Betrachtung (Current Cost of Supply) bereinigt die Ergebnisse um Lagerbestandsbewertungen und ermöglicht so einen besseren Vergleich der operativen Leistung. Das Ergebnis vor Sondereffekten auf Konzern­ebene stieg deutlich, gestützt auf höhere Raffineriemargen, gestiegene Petrochemie-Ergebnisse und robuste Gaspreise.