Die Wasserstände des Rheins sind weiter gesunken und haben am Pegel Köln einen neuen Rekordtiefststand erreicht, während am Grenzpegel Emmerich bereits der Schwimmer trocken liegt.
Am Niederrhein und in den Ballungsräumen am Mittelrhein ist die Niedrigwasserlage in diesen Tagen das beherrschende Thema. Am Pegel Köln wurde nach Angaben des zuständigen Amtes ein neuer Rekordtiefststand registriert. Der Trend der vergangenen Wochen setzt sich damit unvermindert fort.
Besonders zugespitzt ist die Situation am Pegel Emmerich, kurz vor der niederländischen Grenze. "In Emmerich bewegt sich der Pegelstand bereits seit Tagen im negativen Bereich und der Schwimmer des Pegels liegt trocken - eine Sonde liefert die Daten", heißt es aus dem Amt. Weil der eigentliche Messschwimmer kein Wasser mehr führt, müssen die Werte über eine Sonde erfasst werden.
