Das Landgericht Berlin beginnt am 28. Oktober 2026 einen Prozess wegen mutmaßlicher Angriffe auf 14 Frauen, die laut den verifizierten Angaben betäubt, vergewaltigt und gefilmt worden sein sollen.
Im Zentrum des Verfahrens stehen mutmaßliche Übergriffe auf 14 Frauen. Den zur Verfügung stehenden Informationen zufolge wurden die Betroffenen betäubt, sexuell angegriffen und gefilmt. Gegenstand des Prozesses ist nun, was den Angekligten konkret zur Last gelegt wird und wie das Gericht die Beweislage bewertet.
Die Frauen erfuhren nach den Angaben der verifizierten Quellen zunächst von den Taten, als sie Videos zu Gesicht bekamen. „Erst durch Videos erfuhren die Opfer, was ihnen widerfahren ist.“ Diese Darstellungsform hatte zuvor eine zentrale Rolle im Ermittlungs- und Aufklärungsprozess gespielt.
