Für den geplanten Uni-Campus am Brauhausberg in Potsdam haben Stadt und Land 77 Stellungnahmen erhalten, von denen 36 Hinweise von Behörden stammen; der formelle Bebauungsplanentwurf soll im zweiten Halbjahr 2026 erarbeitet werden.
Große Resonanz aus Bevölkerung und Verwaltung
Der geplante neue Uni-Campus am Brauhausberg in Potsdam sorgt für großes öffentliches Interesse. Wie die Stadt und das Land Brandenburg mitteilten, sind im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung insgesamt 77 Stellungnahmen eingegangen. Davon stammten 36 Hinweise von Behörden, die übrigen von Bürgerinnen und Bürgern.
Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) wertete die Beteiligung als positives Signal: "Das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger zeigt, wie sehr ihnen die Entwicklung der Stadt und des Brauhausberges am Herzen liegt." Auch Potsdams Oberbürgermeisterin Noosha Aubel (parteilos) unterstrich die Bedeutung des Vorhabens. "Unser Ziel ist ein nachhaltiger und lebendiger Campus, der sich zur Stadt öffnet, in sie ausstrahlt und damit eine Bereicherung für ganz Potsdam wird", sagte sie.
