Das KI-Unternehmen OpenAI hat seinen ursprünglich für das dritte oder vierte Quartal dieses Jahres angepeilten Börsengang verschoben, weil eigene Berater vor zu geringer Nachfrage von Privatanlegern gewarnt haben, wie die New York Times unter Berufung auf drei mit den Überlegungen vertraute Personen berichtet.

Ursprünglich habe das Unternehmen ein Debüt auf dem Parkett für das dritte oder vierte Quartal dieses Jahres ins Auge gefasst, berichtete die "New York Times" am Donnerstag unter Berufung auf drei mit den Überlegungen vertraute Personen. Nun zeichne sich ab, dass der Schritt frühestens im kommenden Jahr erfolgen könnte. Eine offizielle Stellungnahme von OpenAI gibt es nicht: Ein Sprecher von OpenAI lehnte der Zeitung zufolge eine Stellungnahme zu den etwaigen Verzögerungen ab.