Die letztlich erfolgreiche Kandidatur Österreichs für einen nicht-ständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat hat das Außenministerium eigenen Angaben zufolge rund zehn Millionen Euro gekostet und damit nur halb so viel wie ursprünglich budgetiert.

Budget und tatsächliche Kosten

Das Außenministerium legte am Donnerstag eine vorläufige Kostenbilanz der Kampagne vor, die Anfang Juni in New York mit der Wahl Österreichs durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen ihren Abschluss gefunden hatte. Demnach beliefen sich die gesamten Aufwendungen auf etwa zehn Millionen Euro. Veranschlagt gewesen waren ursprünglich doppelt so hohe Mittel: zehn Millionen Euro für 2025 und weitere zehn Millionen für 2026.