Die österreichischen Schweinebauern schlagen wegen anhaltender wirtschaftlicher Verluste Alarm und verlangen von der Politik Entlastungen sowie den Zugang zu neuen Exportmärkten.
Hintergrund der Krise
Die heimischen Familienbetriebe in der Schweinehaltung stecken nach Darstellung der Branche in einer "dramatischen Lage". Wie Franz Rauscher, Obmann der Schweinehaltung Österreich, mitteilte, büßen die Betriebe aktuell "mit jedem Schwein bis zu 20 Euro" ein. Hochgerechnet auf die heimischen Familienbetriebe bedeute das wöchentliche Verluste in Höhe von 1,6 Millionen Euro.
