Die Österreichische Post verzeichnet einen drastischen Einbruch des Nettogewinns um 66,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und rechnet zugleich mit Belastungen im grenzüberschreitenden E-Commerce.
Die Österreichische Post blickt auf ein äußerst schwieriges Geschäftsjahr zurück: Der Nettogewinn ist im Vorjahresvergleich um 66,7 Prozent eingebrochen. Damit fällt das Ergebnis des Unternehmens deutlich hinter die Erwartungen zurück und markiert einen der stärksten Rückgänge in der jüngeren Unternehmensgeschichte.
Das Unternehmen begründet die schwache Entwicklung unter anderem mit einer geringeren Visibilität im grenzüberschreitenden E-Commerce. Zölle und zusätzliche Gebühren auf grenzüberschreitende Sendungen hätten das Sendungsvolumen spürbar gedämpft. Besonders betroffen ist der Bereich E-Commerce & Logistics, der einen wesentlichen Teil der Geschäftstätigkeit ausmacht.
