Österreich hat die Quote für den Familiennachzug anerkannter Flüchtlinge gesenkt, und Innenminister Gerhard Karner begründet diese Beschränkung mit dem Schutz wichtiger Systeme sowie der Bekämpfung von Jugendkriminalität.
Die österreichische Regierung setzt beim Familiennachzug anerkannter Flüchtlinge eine niedrige Quote. Damit wird der Zugang von Familienangehörigen zu bereits in Österreich anerkannten Flüchtlingen begrenzt.
Innenminister Gerhard Karner von der ÖVP bewertet diese Maßnahme als Schutz für wichtige Systeme. Er sieht darin außerdem eine Möglichkeit, Jugendkriminalität zu bekämpfen.
Begründung der Regierung
„Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sieht in der niedrigen Quote für den Familiennachzug von anerkannten Flüchtlingen einen Schutz wichtiger Systeme und gleichzeitig eine Maßnahme zur Bekämpfung der Jugendkriminalität“, heißt es in den verifizierten Angaben zur Maßnahme.
