Wien, 17 Juli 2026

Der österreichische Mobilitätsclub ÖAMTC hat vor gängigen Betrugsmaschen an Autobahnen und Raststationen im Ausland gewarnt und Reisende aufgefordert, im Ernstfall zuerst die Schutzbrief-Nothilfe zu kontaktieren.

Die meisten Reisenden, die mit dem eigenen Pkw in den Urlaub fahren, "kommen zum Glück nie mit Trickbetrügern in Berührung", beruhigt Dagmar Redel, Reiseexpertin beim ÖAMTC. Gleichwohl sei es sinnvoll, die gängigsten Maschen zu kennen, um richtig reagieren zu können. "Gerade Touristinnen und Touristen sind durch Sprachbarrieren und Ortsunkenntnis besonders anfällig für Trickbetrug – solche Fallen können jeden treffen und mitunter teuer werden", warnt Redel.

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