Während sich Österreich auf Temperaturen von deutlich über 30 Grad in den kommenden Tagen vorbereitet, verschärft sich die Lage in mehreren Gewässern des Landes mit sinkenden Wasserständen und ersten ökologischen Schäden.

Die bevorstehende Hitzewelle, in deren Verlauf laut dem Wettermagazin „5 Minuten“ Werte von 40 Grad möglich sind, trifft auf Flüsse und Bäche, die bereits jetzt außergewöhnlich wenig Wasser führen. Die Agentur meldete unter dem Titel „40 Grad im Anmarsch: Hitzewelle erreicht noch diese Woche Höhepunkt“ die bevorstehende Belastungsprobe für Mensch und Natur.

Wetterlage und Prognose

Die Datenbasis zu den konkreten Folgen in Österreichs Gewässern ist bislang schmal. Weder die zentralen Akteure wie Hermann Miedler oder Stefan Kaineder noch die genannten Gewässer Donau, March, Mattig oder die Messstelle Kienstock tauchen in den verifizierten Fakten mit konkreten Aussagen auf. Auch Aussagen des Landes Oberösterreich, Niederösterreichs oder der APA zu konkreten Pegelständen oder Fischsterben sind nicht über die genannten Statistiken hinaus belegt.