Forschende der Universität Bern haben den Marsmond Deimos mit rund hundert Computersimulationen untersucht und halten einen schrägen Einschlag eines rund 320 Meter grossen Asteroiden in einem 45-Grad-Winkel für die wahrscheinlichste Erklärung seiner Entstehung.
Die Forschenden der Universität Bern haben nach eigenen Angaben rund hundert Computersimulationen durchgeführt, um die Entstehung des kleinen Marsmondes Deimos zu rekonstruieren. Ihr Ergebnis: Das Aussehen des Mondes lasse sich am besten durch einen schrägen Aufprall eines rund 320 Meter grossen Asteroiden in einem 45-Grad-Winkel auf den Mars erklären, heisst es in der Mitteilung der Universität Bern.
