St. Pölten, 16 August 2026

Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat Bund und Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) aufgefordert, einen Vorschlag für eine bundesweit einheitliche Sozialhilfe vorzulegen, deren Höhe das Niveau in Niederösterreich nicht überschreiten darf.

Die Forderung fällt in eine Phase, in der die SPÖ-geführte Bundesregierung über eine Neuregelung der Sozialhilfe berät. Mikl-Leitner verband ihre Erwartung mit einem klaren Vorbehalt gegenüber höheren Leistungen. Sie sagte: „Wir unterstützen das, aber klar ist: Die Sozialhilfe darf keinen Cent mehr ausmachen wie in Niederösterreich.

Hintergrund der Debatte