In der Präfektur Chiba östlich von Tokio sind nach starken Niederschlägen mehrere Menschen ums Leben gekommen, während die japanische Wetterbehörde für 14 Gemeinden die höchste Warnstufe ausrief und vor Überschwemmungen sowie Erdrutschen warnte.

Höchste Warnstufe für 14 Gemeinden

Die japanische Wetterbehörde gab für 14 Gemeinden in der Präfektur Chiba die höchste Warnstufe aus und warnte vor Überschwemmungen und Erdrutschen. Damit reagierte sie auf die massiven Regenfälle, die in der Region Tokio niedergingen und binnen kurzer Zeit Flüsse über die Ufer treten sowie Hänge ins Rutschen bringen ließen.

Nach Angaben der Behörde für Brand- und Katastrophenschutz forderten die Unwetter mehrere Tote. Rettungskräfte waren im Großeinsatz, um Bewohner aus überschwemmten Stadtteilen zu evakuieren und nach Verschütteten zu suchen. Lokal berichteten Sender unter anderem vom NHK über Rettungsarbeiten in betroffenen Vierteln.