Nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 in der südjapanischen Präfektur Kumamoto ist die Zahl der Todesopfer nach Angaben der Zentralregierung in Tokio auf 28 gestiegen.

Ausmaß und Auswirkungen des Bebens

Die japanische Zentralregierung bestätigte am Mittwoch die aktualisierte Opferzahl. „Die von der Polizei übermittelte Zahl beinhalte Opfer, bei denen vermutet werde, dass ihr Tod im Zusammenhang mit der Katastrophe steht, zitiert der japanische TV-Sender NHK einen Sprecher der Regierung in Tokio.