Schwere Unwetter mit Tropensturm und anhaltendem Monsunregen haben auf den Philippinen mehrere Menschen getötet und weite Teile der Hauptstadtregion Manila unter Wasser gesetzt.
Bereits seit Tagen ziehen schwere Unwetter über den Norden der Philippinen hinweg. Die Kombination aus einem herannahenden Tropensturm und dem alljährlichen Monsunregen führte in mehreren Provinzen zu Sturzfluten, Erdrutschen und Überschwemmungen. Rettungskräfte sind im Dauereinsatz, Bewohner werden aus überfluteten Vierteln evakuiert.
Auch in der Region um die Hauptstadt Manila standen zahlreiche Strassen und Wohngebiete unter Wasser. In einigen Gegenden reichte das Wasser bis zur Hüfte. Anwohner berichteten, dass Fahrzeuge von den Fluten mitgerissen wurden und viele Häuser bis in die oberen Stockwerke eingestaut waren. Der Verkehr in Teilen der Metropolregion kam zeitweise zum Erliegen.
