Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut hat vor einer Zunahme von Wetterextremen in Europa gewarnt und den menschengemachten Klimawandel als treibende Kraft benannt.

Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut hat in einem Gespräch mit der Rheinischen Post vor einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen in Europa gewarnt. Wie das Institut mit Verweis auf das Interview mitteilte, sieht Rahmstorf den menschengemachten Klimawandel als zentrale Ursache für die Entwicklung.

Rahmstorf erklärte demnach, dass Hitzewellen, Starkregen und Stürme auf dem Kontinent in den kommenden Jahren häufiger und intensiver auftreten würden. Die jüngsten Wetterereignisse in Europa seien ein Vorgeschmack auf das, was ohne konsequenten Klimaschutz drohe.

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