Die japanischen Behörden haben den Rettungseinsatz in einem Einkaufszentrum in der Präfektur Kumamoto, das durch ein schweres Erdbeben beschädigt und später von einer Explosion getroffen worden war, bei der sieben Menschen ums Leben kamen, nach Angaben lokaler Beamter am Samstag offiziell beendet.
Die Entscheidung, die Such- und Rettungsarbeiten einzustellen, wurde von der Präfektur Kumamoto nach mehrtägigem Einsatz an der Explosionsstelle bekannt gegeben, die auf das schwere Beben folgte, das die Region Anfang der Woche erschüttert hatte. Die Behörden veröffentlichten nicht sofort die Namen aller Opfer, erklärten aber, die Zahl der Todesopfer durch die Explosion liege bei sieben.
