Der Internationale Währungsfonds (IWF) hält die Weltwirtschaft trotz des Energie-Schocks infolge des Iran-Konflikts für widerstandsfähiger als zuletzt befürchtet, warnt IWF-Chefin Kristalina Georgieva jedoch vor anhaltenden Risiken.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Einschätzung zur Konjunktur aktualisiert und sieht die globale Wirtschaft weniger stark belastet als noch vor Wochen angenommen. IWF-Chefin Kristalina Georgieva erklärte, Volkswirtschaften weltweit hätten sich als erstaunlich robust gegenüber dem Energie-Schock erwiesen, der durch die Spannungen rund um den Iran und die Zuspitzung am Golf entstanden sei.
