Italien hat das Schengen-Abkommen mit Spanien teilweise ausgesetzt und die Grenzkontrollen an der gemeinsamen Grenze verschärft, wie das Innenministerium in Rom mitteilte.

Italien hat das Schengen-Abkommen mit Spanien teilweise ausgesetzt und die Grenzkontrollen an der gemeinsamen Grenze verschärft. Das Innenministerium in Rom erklärte am Donnerstag, die Maßnahme erfolge im Rahmen der geltenden Regeln für die Wiedereinführung vorübergehender Kontrollen.

Innenminister Matteo Piantedosi begründete die Entscheidung mit der Notwendigkeit, die öffentliche Ordnung und die innere Sicherheit zu gewährleisten. Die Maßnahme sei Teil einer abgestimmten Strategie zwischen den beiden Hauptstädten und basiere auf einer gemeinsamen Bedrohungsanalyse.

Begründung aus Rom