Teheran, 23 Juni 2026

Der iranische Chefunterhändler Mohammad Baqer Qalibaf hat erklärt, die Straße von Hormuz werde nicht in den Zustand vor dem Krieg zurückkehren, sondern künftig von der Islamischen Republik Iran im Einklang mit dem Völkerrecht verwaltet werden.

Qalibaf äußerte sich am Dienstag laut einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur IRNA. Er sagte: „Die Straße von Hormuz wird niemals in den Zustand vor dem Krieg zurückkehren, sondern im Einklang mit dem Völkerrecht von der Islamischen Republik Iran verwaltet werden“. Die Erklärung ist die bislang deutlichste öffentliche Festlegung der iranischen Seite zur künftigen Hoheit über die Meerenge, durch die ein erheblicher Teil des globalen Ölhandels fließt.

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