Wien, 11 August 2026
Die Masseverwalterin der insolventen Signa Development ist Ende Jänner 2026 auch in zweiter Instanz vor dem Oberlandesgericht Wien im Streit mit der Republik Österreich beziehungsweise dem Finanzamt für Großbetriebe unterlegen; eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs steht noch aus.
Das Verfahren dreht sich um Forderungen, die die Republik Österreich beziehungsweise das Finanzamt für Großbetriebe im Insolvenzverfahren der Signa Development geltend gemacht hat. Die Masseverwalterin wollte diese Forderungen abwehren beziehungsweise zurückdrängen und hatte bereits in erster Instanz vor dem Handelsgericht Wien keine ausreichende Klärung erzielt. Auch der zweite Anlauf vor dem Oberlandesgericht Wien brachte Ende Jänner 2026 kein anderes Ergebnis.
