Der Hitzesommer ist im österreichischen Stromsystem deutlich spürbar, während APG mit den Folgen für Netze und Stromflüsse umgeht.
Die aktuelle Hitzebelastung wirkt sich spürbar auf das österreichische Stromsystem aus. Die hohe Nachfrage nach Strom trifft auf eine gleichzeitig stark von erneuerbaren Energien geprägte Erzeugung. Dadurch wird die Steuerung des Netzes anspruchsvoller.
Besonders relevant ist der Beitrag von Photovoltaik. Wenn viel Sonnenstrom gleichzeitig erzeugt wird, muss dieser transportiert oder gespeichert werden. Die vorhandenen Netze und Speichermöglichkeiten müssen deshalb Schritt halten.
Photovoltaik und Netze müssen zusammenarbeiten
Die Lage zeigt, dass der Ausbau einzelner Technologien allein nicht ausreicht. Gerhard Christiner betont: „Die Energiewende könne nur als Gesamtsystem gelingen, so Christiner. Neben dem weiteren Ausbau von Windkraft und Photovoltaik brauche Österreich leistungsfähige Netze und ausreichende Speicherkapazitäten“
