Rom, 24 Juli 2026
Der spanische Trainer Pep Guardiola hat dem italienischen Fußballverband FIGC mitgeteilt, dass er für das Amt des Nationaltrainers der Squadra Azzurra nicht zur Verfügung steht, womit Andrea Pirlo zum Favoriten für den Posten avanciert.
Die italienische Fußballföderation FIGC hatte sich nach dem Scheitern in der WM-Qualifikation auf die Suche nach einem neuen Cheftrainer begeben. Medienberichten zufolge war Guardiola der Wunschkandidat der Verbandsspitze um den neuen FIGC-Chef Giovanni Malagò und den neuen Technischen Direktor Paolo Maldini. In persönlichen Gesprächen in Barcelona hatte es demnach konkrete Kontakte zwischen beiden Seiten gegeben.
Guardiolas überraschende Absage
Guardiola selbst äußerte sich gegenüber der italienischen Sportzeitung La Gazzetta dello Sport mit den Worten: "Danke, ich fühle mich geehrt. Aber im Moment traue ich mir das nicht zu." Damit erteilte er der Aufgabe überraschend eine Absage. Die FIGC selbst hat sich bisher offiziell nicht zu der Personalie geäußert.
