In den frühen Morgenstunden des 1. April 2026 wurde eine Antilope im Tiergarten Schönbrunn erschossen, wie der Zoo bestätigte.
Hintergrund des Vorfalls
Der Vorfall ereignete sich gegen 3 Uhr morgens. Details zur genauen Ursache oder den Umständen der Tötung sind noch nicht vollständig geklärt. Der Zoo hat jedoch umgehend reagiert und die zuständigen Behörden informiert.
Stephan Hering-Hagenbeck, Direktor des Tiergartens, betonte die Bedeutung der Sicherheit: *„Die Sicherheit von Mensch und Tier ist unser höchstes Gut, dahingehend tun wir alles, um die höchste Sicherheit zu gewährleisten.“* Diese Aussage unterstreicht die Prioritäten des Zoos im Umgang mit solchen Vorfällen.
Reaktionen und nächste Schritte
Die Wiener Polizei wurde eingeschaltet, um den Vorfall zu untersuchen. Bislang liegen keine weiteren Informationen zu möglichen Verdächtigen oder Motiven vor. Der Zoo arbeitet eng mit den Behörden zusammen, um den Fall aufzuklären.
Tierschutzorganisationen wie PETA haben den Vorfall scharf kritisiert. Die genauen Aussagen der Organisation stehen noch aus, doch die Debatte um die Sicherheitsmaßnahmen in Zoos dürfte neu entfacht werden. Der Tiergarten Schönbrunn, einer der ältesten Zoos der Welt, steht nun unter besonderer Beobachtung.

