Die Außenminister der G20-Staaten beginnen am Freitag in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia eine Beratung über die Kriege im Iran und in der Ukraine.
Die Außenminister der führenden Industrie- und Schwellenländer treffen sich ab Freitag in Atlanta, um über die Kriege im Iran und in der Ukraine zu beraten. Damit richtet sich die Aufmerksamkeit der G20-Außenminister auf zwei internationale Konflikte.
Im Zentrum der Gespräche steht der Krieg im Iran. Neben den militärischen Auseinandersetzungen wird dabei auch die Sicherheit der Straße von Hormus ein Thema sein, die als wichtige maritime Route in den verifizierten Angaben mehrfach genannt wird.
Die beiden Konflikte im Mittelpunkt
Auch der Krieg in der Ukraine gehört zu den zentralen Beratungspunkten. Die Außenminister der G20 diskutieren damit über einen Konflikt, der Russland und die Ukraine unmittelbar betrifft.
