Außenminister von sieben Staaten haben am 22. Oktober 2026 in Istanbul über die Konflikte in Palästina, an der Straße von Hormus, in Jemen und in der Ukraine beraten.
Bei dem Außenministertreffen in Istanbul kamen die Außenminister von sieben Staaten zusammen. Neben der Situation in Palästina standen die Sicherheit in der Straße von Hormus, die Lage in Jemen und der Krieg in der Ukraine auf der Tagesordnung.
Johann Wadephul erklärte nach dem Treffen, die europäischen Staaten und die vier regionalen Mächte wollten gemeinsam prüfen, wie sie in den genannten Konflikten wieder Dynamik entfalten könnten. Damit zielte die Beratung auf mögliche Initiativen in drei unterschiedlichen Krisenregionen.
Gemeinsame Suche nach neuem Schwung
Die teilnehmenden Staaten vertraten unterschiedliche politische und regionale Interessen. Zu den weiteren im Kontext genannten Ländern gehörten die Türkei, Ägypten, Saudi-Arabien, Pakistan sowie Iran und Israel. Die USA waren ebenfalls in den Berichten über das diplomatische Umfeld des Treffens erwähnt.
