Eine Fähre ist vor der Atlantikküste Guyanas gekentert, wobei mindestens 27 Menschen ums Leben kamen und mehr als 80 Passagiere weiterhin vermisst werden.
Das Unglück ereignete sich an der Küste des südamerikanischen Staates Guyana, als das Schiff auf einer Strecke zwischen Küstenorten verunglückte. Rettungskräfte und Anrainer wurden unmittelbar nach dem Kentern mobilisiert, um Überlebende aus dem Wasser zu bergen. Die genauen Umstände des Unglücks sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Zahlen und Hintergründe des Unglücks
Nach offiziellen Angaben starben bei der Havarie mindestens 27 Menschen. Weitere über 80 Vermisste werden noch gesucht, wie die Behörden mitteilten. Die Zahl der Todesopfer könnte sich nach Einschätzung von Einsatzkräften noch erhöhen, da die Suche in den Gewässern vor Guyana andauert.
