Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat ihre Anforderungen an künftige Gastgeber des Eurovision Song Contests verschärft und will Länder mit einem aktiven bewaffneten Konflikt künftig von der Austragung ausschließen.

Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat ihre Vorgaben für die Austragung des Eurovision Song Contests (ESC) angepasst. Künftig soll ein Land nicht mehr automatisch als Gastgeber infrage kommen, wenn ein bewaffneter Konflikt, eine heikle geopolitische Lage oder eine sonstige Situation die Sicherheit oder Stabilität des Staates oder der unmittelbaren Region erheblich beeinträchtigt. Das teilte die EBU am Mittwoch in Genf mit.