Beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien setzte sich überraschend Bulgarien mit dem Beitrag "Bangaranga" durch, während die Moderatoren Swarovski und Ostrowski für geteilte Reaktionen sorgten.

Erfolg für Bulgarien

Der bulgarische Beitrag "Bangaranga", interpretiert von Sängerin Dara, überzeugte Jury und Publikum gleichermaßen. Die "Zeit" beschrieb den Song als "perfekt komponiert und choreografiert, wie er erfreulich lustig und sinnlos ist". Die "Süddeutsche Zeitung" sah darin einen "Nerv der Zeit" getroffen, während die "Kleine Zeitung" ihn als "Seismograf für eine Unruhe innerhalb der Gen Z" interpretierte.

Der Sieg Bulgariens kam für viele überraschend, da die Wettquoten den finnischen Beitrag favorisiert hatten. Der "Tagesspiegel" kommentierte: "Gerade diese Unvorhersehbarkeit macht ihn reizvoll."

Politische Kontroversen