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Beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle überzeugten vor allem Griechenland und Kroatien mit ihren Beiträgen.

Auftakt mit Moldau und Schweden

Der Abend begann mit einem energiegeladenen Beitrag aus Moldau: Satoshi präsentierte den tanzbaren Ethno-Hit "Viva, Moldova!", der das Herkunftsland unverkennbar in den Vordergrund stellte. Direkt im Anschluss folgte Schweden mit Felicia und ihrem Song "My System", der laut Beobachtern "ein dezidierter Siegesvermeidungssong" zu sein schien. Die Lyrics seien "locker auf ein Post-it passend", wie es in einem Liveticker hieß.

Schwedens Auftritt war geprägt von einer glitzernden Maske, die an den Beitrag des Landes aus dem Jahr 2020 erinnerte. Trotz der Großraum-Discogestampfe blieb der Song jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Kroatien und Griechenland glänzen