Berlin, 12 September 2026
Ermittlungsunterlagen zu den Drohnensichtungen an den Flughäfen Leipzig/Halle und Berlin-Brandenburg im September benennen nach Angaben der "Welt am Sonntag" einen mutmaßlichen Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes GRU als Logistiker der Operation.
Den Angaben zufolge handelt es sich um eine Person, die in der Türkei lebt und Verbindungen zur GRU-Einheit 29155 unterhalten soll. Diese Einheit wird international mit Sabotageakten und gezielten Operationen auf europäischem Boden in Verbindung gebracht. Die "Welt am Sonntag" beruft sich auf geheime Ermittlungsunterlagen, deren Inhalt bislang nicht öffentlich bestätigt wurde.
