Die Medizinische Universität Graz, die TU Graz und die Universität Graz haben am Mittwoch in Graz die Gründung des Innovation Hub Graz (iHub Graz) bekanntgegeben, mit dem akademische Spin-offs investorenreif gemacht werden sollen.

Der iHub Graz ist als gemeinsame Transfergesellschaft der drei Universitäten konzipiert. Jede der drei Hochschulen hält ein Drittel der Anteile. Ziel ist es, die Sichtbarkeit der vielversprechendsten Grazer Start-ups zu erhöhen und sie in die nächste Finanzierungsphase an internationale Risikokapitalgeber heranzuführen.

Wie Vizerektor Alexander Rosenkranz von der Med Uni Graz schilderte, werde die Geschäftsführung in den kommenden Tagen ausgeschrieben. Bis dahin koordinieren die Rektorate die Aufbauarbeit. An den Universitäten sollen sogenannte Scouts die erfolgversprechendsten Projekte und Spin-offs frühzeitig identifizieren.