Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 nach einem internen Lagebild 2.200 Fälle von Sabotage, Brandstiftung, gefährlichen Eingriffen in den Bahnverkehr und Metalldiebstahl an ihrer Infrastruktur registriert.
Wie aus einem internen Lagebild hervorgehe, der der Zeitung vorliege, sei das Unternehmen in diesem Jahr bereits in 2.200 Fällen zum Ziel für Saboteure geworden, berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Papier. Die Fälle umfassen Diebstahl, Brandstiftung und Vandalismus. "Das entspreche einer Steigerung von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum", zitiert das Blatt aus dem Bericht.
