Bundesaußenminister Wadephul ist in die Ukraine gereist und hat dort unter anderem in Charkiw mit Studierenden gesprochen, wobei er nach einem Stopp in der Hauptstadt Kiew auch die Stadt Poltawa besuchte.

Die Reise des Bundesaußenministers in die Ukraine erfolgte vor dem Hintergrund des anhaltenden russischen Angriffskriegs. Nach seiner Ankunft in Kiew, der Hauptstadt des Landes, reiste Wadephul weiter in die östliche Großstadt Charkiw, die wiederholt unter russischem Beschuss steht. In Charkiw traf er unter anderem mit Studierenden zusammen, um über die Lage des Landes und die deutsch-ukrainischen Beziehungen zu sprechen.

Gespräch mit Studierenden in Charkiw

Bei dem Gespräch mit den Studierenden in Charkiw hob Wadephul die Bedeutung der persönlichen Verbindungen zwischen den beiden Ländern hervor. Er sagte: „Wenn dieser Krieg einmal zu Ende ist, dann haben wir auch mit Sicherheit einen großen gemeinsamen Schatz, dass wir uns kennen, und daraus können wir, Deutschland und die Ukraine, glaube ich, für die Zukunft sehr viel machen.“ Damit warb er für eine langfristige Zusammenarbeit über das Ende des Krieges hinaus.