Nach dem Cyberangriff auf die Senatskanzlei in Berlin gibt es neue Hinweise, dass möglicherweise doch sensible Daten aus den Landes-IT-Systemen abgeflossen sind, und Staatssekretär Florian Hauer hat eine zeitnahe Information der Parlamentsgremien angekündigt.
Nach dem Cyberangriff auf die Senatskanzlei in Berlin mehren sich die Hinweise, dass entgegen erster Einschätzungen doch sensible Daten betroffen sein könnten. Der zuständige Staatssekretär für Digitalisierung, Florian Hauer, sagte, die Lage werde weiter sorgfältig geprüft. Sobald belastbare Erkenntnisse zum Umfang und Inhalt der Daten vorlägen, würden die zuständigen Stellen informiert.
Hauer erklärte wörtlich: "Sobald wir belastbare Erkenntnisse zum Umfang und Inhalt der Daten haben, werden wir die zuständigen parlamentarischen Gremien und Stellen informieren." Mit der Formulierung unterstrich er, dass die Analyse der Datenabflüsse noch nicht abgeschlossen ist und weitere Befunde möglich bleiben.
