Während die Deutsche Bahn den Zeitplan für die Generalsanierung des Schienennetzes bestätigt, sorgt das anhaltende Niedrigwasser im Rhein für Einschränkungen bei Flussbestattungen, und die Debatte über ein Handyverbot an Schulen gewinnt an Fahrt.
Die Generalsanierung der Schieneninfrastruktur in Deutschland liegt nach Darstellung der Deutschen Bahn im Zeitplan. Die laufenden und geplanten Baumaßnahmen auf stark belasteten Strecken seien so koordiniert worden, dass sie innerhalb der avisierten Korridore umgesetzt würden, hieß es aus dem Unternehmen. Damit soll die Zahl der Baustellen und damit verbundene Sperrungen und Verspätungen in den kommenden Jahren sinken.
Patrick Schnieder und die Deutsche Bahn hatten die Sanierungsoffensive Ende vergangenen Jahres unter dem Namen "Generalsanierung" vorgestellt. Kern ist die umfassende Erneuerung der wichtigsten Korridore in gebündelten, längeren Sperrpausen statt vieler einzelner Baustellen. Erste Korridore befinden sich bereits in der Umsetzung, weitere sollen in den nächsten Jahren folgen.
