AfD-Außenpolitiker haben am 2. November 2026 eine pragmatische und wechselseitig vorteilhafte Zusammenarbeit mit den USA gefordert und Teile der außenpolitischen Neuausrichtung unter Donald Trump begrüßt.

Die AfD-Außenpolitiker wünschen sich eine "wechselseitig vorteilhafte und pragmatische transatlantische Zusammenarbeit". Mit dieser Formulierung stellen sie die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA in den Mittelpunkt eines außenpolitischen Positionspapiers.

An dem Papier orientieren sie sich an Teilen der Neuausrichtung unter Trump. Diese Neuorientierung bezeichnen sie als grundsätzlich willkommen, ohne in den vorliegenden Angaben näher auf einzelne Maßnahmen oder Entscheidungen der US-Regierung einzugehen.

Pragmatischer Kurs für die transatlantischen Beziehungen