21-Jähriger schlägt Frau bei Public Viewing in Wien mit Aschenbecher – schwer Gesichtsverletzte und Verdacht auf Kieferbruch
Wien, 3. Juli 2026
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Kurzfassung
Bei einer Auseinandersetzung zwischen Fußballfans am Donaukanal in Wien-Leopoldstadt hat ein 21-Jähriger einer Frau einen Aschenbecher ins Gesicht geworfen. Die 21-Jährige verlor mehrere Zähne und besteht Verdacht auf Kieferbruch; der mutmaßliche Werfer wurde festgenommen und in eine Justizanstalt eingeliefert.
Am Donnerstagabend ist eine 21-jährige Frau bei einem Public Viewing eines Fußballspiels am Wiener Donaukanal im Stadtteil Leopoldstadt durch einen geworfenen Aschenbecher schwer im Gesicht verletzt worden; der 21-jährige mutmaßliche Werfer wurde noch am Lokal festgenommen und in eine Justizanstalt eingeliefert.
Hergang der Auseinandersetzung
Wie die Landespolizeidirektion Wien am Freitagvormittag berichtete, ereignete sich der Vorfall am Donnerstag, dem 2. Juli 2026, gegen 22.30 Uhr am Donaukanal in Wien-Leopoldstadt. Bei einem WM-Public-Viewing bei einem Lokal am Wiener Donaukanal ist am Donnerstagabend eine Frau im Zuge einer Auseinandersetzung schwer verletzt worden. Das bestätigte ein Polizeisprecher gegenüber der APA.
Nach Angaben der Polizei beobachteten Polizisten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau und der Bereitschaftseinheit das Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft, als ein Streit zwischen mehreren Besuchern eskalierte. Ein 21-jähriger Mann steht im Verdacht, im Zuge der verbalen Auseinandersetzung einen Aschenbecher geworfen zu haben.
Der Mann warf einen Aschenbecher und traf die Freundin eines seiner Kontrahenten im Gesicht. Die junge Frau erlitt schwere Gesichtsverletzungen. Nach Angaben der Polizei verlor die 21-Jährige mehrere Zähne. Zudem bestand der Verdacht auf einen Kieferbruch.
Schwere Verletzungen der Frau
Die Berufsrettung Wien versorgte die Verletzte noch vor Ort notfallmedizinisch und brachte sie anschließend in ein Spital. Dort wurde sie weiterbehandelt. Fotos und Videos des Vorfalls zeigten ein Großaufgebot an Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftseinheit, Einsatzeinheit und Bezirkskräften bei dem Restaurant.
Hintergrund der Auseinandersetzung dürften "gegenseitige Provokationen zwischen den Fans" gewesen sein, sagte ein Polizeisprecher der APA am Freitag. Ein bekennender Spanien-Fan hatte sich dort Scharmützel mit Anhängern des ÖFB-Teams geliefert.
Festnahme und Geständnis
Für den 21-Jährigen mit ungeklärter Staatsbürgerschaft klickten noch bei dem Lokal in Wien-Leopoldstadt die Handschellen. Der 21-jährige Tatverdächtige wurde von den Polizisten festgenommen. Er gestand die Tat in seiner Vernehmung und wurde bereits in eine Justizanstalt eingeliefert.
In seiner Vernehmung zeigte er sich laut Landespolizeidirektion Wien geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht. Die Polizei musste gegen 22.30 Uhr mit einem Großaufgebot einschreiten.
Widerstand bei der Amtshandlung
Im Zuge der Amtshandlung wurde auch der 25-jährige Freund der Verletzten festgenommen. Er hatte versucht, den Tatverdächtigen zu attackieren. Als Polizisten ihn daran hinderten, traf er einen Beamten mit dem Ellenbogen am Kopf und verletzte den Polizisten leicht.
Er soll versucht haben, den Tatverdächtigen zu attackieren. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 25-Jährige auf freiem Fuß angezeigt. Der 25-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt.
Am Donnerstag, dem 2. Juli 2026, kam es gegen 22.30 Uhr am Donaukanal in Wien-Leopoldstadt zu einem schweren Vorfall. Während Polizisten des Stadtpolizeikommandos Brigittenau und der Bereitschaftseinheit ein Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft überwachten, eskalierte laut Landespolizeidirektion Wien ein Streit zwischen mehreren Besuchern.
Hintergründe und Ermittlungen
Die Berufsrettung Wien versorgte die 21-Jährige notfallmedizinisch und brachte sie in ein Spital. Die 21-jährige Spanien-Fan schleuderte einen Aschenbecher, der eine unbeteiligte Zuschauerin traf. Die genauen Hintergründe und die Frage, wie viele Personen an der Auseinandersetzung beteiligt waren, werden noch ermittelt.
Die Polizei veröffentlichte Fotos und Videos, die das Großaufgebot am Tatort dokumentieren. Beamte der Bereitschaftseinheit, Einsatzeinheit und Bezirkskräfte waren im Einsatz. Der Fall beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft Wien.
Die Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die Sicherheit bei Großveranstaltungen wie Public Viewings. Während eines laufenden Fußballspiels gerieten mehrere Personen in Streit. Die Eskalation endete mit schweren Verletzungen bei einer unbeteiligten Frau.
Die Landespolizeidirektion Wien teilte am Freitagvormittag mit, dass die Ermittlungen andauern. Die Frau wird medizinisch versorgt. Weitere Zeugen sollen befragt werden.
Sicherheitsfragen bei Großveranstaltungen
Die Behörden kündigten an, die Hintergründe des Vorfalls vollständig aufzuklären. Es werde geprüft, ob weitere Personen strafrechtlich belangt werden können. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend am Donaukanal in Wien-Leopoldstadt.
Bei dem Vorfall wurden mehrere Fotos und Videos ausgewertet. Die Polizei Wien sucht weitere Zeugen des Vorfalls. Hinweise nimmt die Landespolizeidirektion Wien entgegen. Die Ermittlungen dauern an.
Der Vorfall wird von der Staatsanwaltschaft Wien als gefährliche Körperverletzung eingestuft. Der Tatverdächtige sitzt in einer Justizanstalt. Über mögliche weitere Konsequenzen wurde zunächst nichts bekannt. Die Berufsrettung Wien versorgte die Frau noch vor Ort.
Die Sicherheitsbehörden stehen vor der Aufgabe, künftige Public-Viewing-Events besser zu schützen. Die Polizei beobachtete die Szene bereits. Die Situation eskalierte dennoch innerhalb weniger Minuten. Die Frau wurde mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Spital gebracht.
Fragen & Antworten
Was genau ist am Donaukanal in Wien-Leopoldstadt passiert?
Am Donnerstagabend gegen 22.30 Uhr eskalierte bei einem Public Viewing eines Fußballspiels am Donaukanal ein Streit zwischen mehreren Fans, bei dem ein 21-Jähriger mutmaßlich einen Aschenbecher auf eine 21-jährige Frau warf.
Welche Verletzungen erlitt die Frau?
Die 21-Jährige erlitt nach Polizeiangaben schwere Gesichtsverletzungen, verlor mehrere Zähne, und es bestand der Verdacht auf einen Kieferbruch; sie wurde notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht.
Wie ging die Polizei mit dem Verdächtigen und seinem Umfeld um?
Der 21-jährige mutmaßliche Werfer wurde noch am Lokal festgenommen, gestand die Tat in seiner Vernehmung und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt eingeliefert; der 25-jährige Freund der Verletzten wurde nach einem Angriff auf einen Beamten auf freiem Fuß angezeigt.
Aschenbecher-Attacke Wien: Frau bei Public Viewing schwer | nachrichten360