Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP) will noch vor dem 8. Oktober einen Entwurf für die künftige Photovoltaik-Förderung in Österreich vorlegen.
Die Staatssekretärin Elisabeth Zehetner kündigte den Zeitplan bei einem Termin in Wien an. Der Entwurf solle die Weichen für eine grundlegende Reform des bisherigen Fördersystems stellen, hieß es aus dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET).
Eine "Gießkannenförderung" - etwa über eine Mehrwertsteuersenkung - lehnte die Staatssekretärin mit Verweis auf die aktuelle Budgetsituation ab. Statt einer breit gestreuten Subvention soll die Förderung künftig gezielter wirken.
Keine Gießkannenförderung
Auch der Aspekt "Made in Europa" könnte bei der künftigen Förderung berücksichtigt werden. Damit würde die heimische und europäische Wertschöpfung in der Solarbranche gestärkt, wie es aus dem Ministerium hieß.
