Wien, 26 August 2026
Ein Schöffengericht am Wiener Landesgericht für Strafsachen hat am Dienstag den Angeklagten Mahdi A. wegen schweren Betrugs zum Nachteil von Freunden und Familienangehörigen zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt.
Prozess vor dem Wiener Schöffengericht
Der Prozess fand vor dem Schöffengericht unter dem Vorsitz von Richter Alfred Hebenstreit-Weinauer statt. Mahdi A. wurde laut APA-Bericht des gewerbsmäßigen schweren Betrugs in mehreren Fällen für schuldig erkannt. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Beschuldigten vorgeworfen, über einen längeren Zeitraum Bekannte und Verwandte um hohe Geldbeträge gebracht zu haben, indem er ihnen vermeintlich gewinnbringende Geldanlagen in Aussicht stellte.
